Hamburgs Linke in den 60er und 70er Jahren

By aufrechtgehen

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Das waren Zeiten
Hamburgs Linke in den 60er und 70er Jahren. Ein Rückblick von Dieter Schütt

Eine Bewegung entsteht nicht durch Sammlung sondern durch ein inspiriendes Zentrum. Die APO mit Rudi Dutschke und Hans-Jürgen Krahl waren dieses Zentrum – und der Vietnam-Kongreß war Höhepunkt der 68er-Bewegung. Es gab keine Platzkarten und kein Sekt-en-Gelage. 30.000 kamen. Das revolutionäre Verlangen war damals so stark, daß das Private vergessen wurde. Jeden Tag gab es neue Ideen und Aktionen. Im “Audimax” der Uni in Hamburg hatte der SDS ständig Veranstaltungen. Es kochte und brodelte dort. Immer mehr Studenten nahmen daran teil. Abwiegler und Opportunisten wurden ausgepfiffen und hatten keine Chance. “Go in”, “Teach in”, lust- und phantasievolle Aktionen machten aus der Bewegung das, was zu ihr gehört: Keinen Frust mehr, keine Resignation, keinen Widerstand sondern revolutionäre Offensive! Aus diesen Tagen hat der ehemalige KPDler und Gründungsmitglied der Grünen, Dieter Schütt, eine spannende und reichhaltig bebilderte Dokumentation zu Papier gebracht. …

Das Heft ist unter folgender Anschrift für 6 Euro zu bekommen: Dieter Schütt, Postfach 50 17 22, 22717 Hamburg

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4 Antworten zu “Hamburgs Linke in den 60er und 70er Jahren”

  1. narodnik sagt:

    Hey,

    wußte gerade nicht wo ich es hinschreiben soll:

    http://youtube.com/watch?v=51V1VMkuyx0

    guck dir das mal an (musikvideo)

  2. Hajo sagt:

    Wo ist den der Hinweis auf den anderen Teil der Biographie geblieben?

  3. aufrechtgehen sagt:

    Hallo Hajo,
    der Hinweis auf den anderen Teil ist nur nicht mehr auf der ersten Seite zu sehen. Wenn Du unten links auf “ältere Einträge” klickst, wirst Du bald den verloren geglaubten Eintrag wiederfinden…

  4. Hajo sagt:

    Alles klar, habe ich nicht gesehen.
    Gruß

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